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über
 

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Der Name k_einheit ([kaɪ̯nhaɪ̯t]) lässt beim Lesen kurz stolpern – und genau das soll er. Er steht für Spannung und Nachdenken: Ist die deutsche Einheit wirklich ein abgeschlossenes Kapitel?

Wir glauben: Einheit ist kein Zustand, sondern ein Prozess.
 

Es gibt viele Zwischentöne von Gemeinsamkeiten, Ungerechtigkeiten, offenen Fragen. k_einheit lädt dazu ein, weiterzudenken, ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Zukunft zu gestalten.

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Unsere Vision

Wir setzen uns für  eine Zukunft ein, in der ostdeutsche* Menschen ihre vielfältigen Perspektiven gleichberechtigt in die Gestaltung von Politik und Gesellschaft einbringen.

*Wer ist eigentlich ostdeutsch? Durch ihren Wohnort, Geburtsort, Sozialisationshintergrund oder durch ihre Selbstbezeichnung können sich Menschen ostdeutsch fühlen und identifizieren (siehe DEZIM Studie). Dadurch schließen wir mit dem Begriff eine Vielzahl von Menschen ein, egal ob sie die DDR und die Wendezeit selbst erlebt haben oder lange nach der Wiedervereinigung geboren wurden, egal ob ihre Familien seit Generationen in Ostdeutschland leben oder erst seit Kurzem.

- DEN OSTEN NEU erzählen - 

Foto: Uwe Löscher

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Über "den Osten" wird viel gesprochen – aber zu selten mit den Menschen, die dort leben. Dann dominieren medial oft einseitige, negative Bilder. Doch wenn wir über die Zukunft des Ostens reden, müssen wir auch seine Vergangenheit und Gegenwart verstehen – und vor allem denen zuhören, die sie prägen: der jungen Generation.

Genau deshalb haben wir im Sommer 2022 "(K)Einheit – Wie die Gen Z über den Osten denkt" ins Leben gerufen. Zehn junge Menschen aus Ostdeutschland erzählen ihre Perspektiven auf Erinnerungskultur, Sozialisation, Deutsche Einheit und ihre Zukunft. Und es zeigt sich - diesen einen Osten gibt es gar nicht. ​

- DEN DIALOG öffnen - 

Es braucht mehr Räume für echten Austausch. Unsere Seriendoku war erst der Anfang. Schritt für Schritt haben wir uns zu einem bildungspolitischen Projekt weiterentwickelt – mit dem Ziel, nicht nur junge Ostdeutsche zu erreichen, sondern einen intergenerationalen Dialog über vermeintlich innerdeutsche Grenzen hinweg zu ermöglichen. Das heißt, wie wollen auch einen Dialog auf Augenhöhe zwischen Ost und West schaffen!

Wir sind zeigen Stimmen der Generation Z im Osten. Unsere Vision? Ein ostbewusster Aktivismus, der Perspektiven verbindet und den Diskurs verändert. Unsere Mission? Ostdeutschland neu denken – gemeinsam.

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- DER GEN Z zuhören - 

Die Nachwirkungen von DDR und Wende betreffen auch die Gen Z.  Bestehende Strukturen und Ungleichheiten müssen in Frage gestellt werden. Mit der Distanz zur DDR können wir kritisch nachfragen - für eine ehrliche Auseinandersetzung.  Gleichzeitig möchten wir einen bewussten und emanzipierten Umgang mit dem Ostdeutsch-Sein finden. Wir reichen anderen Generationen die Hand - für einen Dialog auf Augenhöhe. Wir setzen auf neue Perspektiven und eigene Visionen - für echte Zukunftschancen in Ostdeutschland!

TEAM - Team - TEAM - Team - TEAM -

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Wir sind ein engagiertes Team aus Freiwilligen mit Know-how in Medien, Politik, Bildung und Projektmanagement. Jede:r bringt eigene Stärken mit – von Film & Schnitt, über Workshop-Anleitung bis Fördermittelakquise. Gemeinsam machen wir Ideen groß!

TEAM - Team - TEAM - Team - TEAM -

Auszeichnungen

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„Die Initiative k_einheit ist der deutsche nationale Gewinner des Europäischen Jugendkarlspreises 2026 (European Charlemagne Youth Prize). Das Projekt gibt jungen Menschen aus Ostdeutschland eine starke Stimme und bringt ihre Prespektiven zur Erinnerungskultur, Demokratie und gesellschaftlichem Zusammenhalt in den öffentlichen Dialog."

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„Das Projekt „(K)Einheit“, das 2022 durch Vanessa Beyer und Lisa Trebs ins Leben gerufen wurde, widmet sich filmisch Perspektiven junger Erwachsener aus Ostdeutschland. Mit dem Nachwuchspreis des Karl-Wilhelm-Fricke-Preises 2025 würdigt die Jury dieses Engagement und unterstützt die Weiterentwicklung des Projekts."

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„Junge Menschen aus Ostdeutschland initiieren das Projekt „(K)Einheit – Wie die GenZ über den Osten denkt“. In einer fünfteiligen Seriendokumentation halten sie die Erfahrungen ihrer Generation mit Transformation und Identität sowie ihre Vorstellungen von Zukunft fest. Ziel ist, die öffentliche Debatte über Ostdeutschland von Klischees zu befreien und die Perspektiven junger Ostdeutscher sichtbar zu machen."

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